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Heidelbeere

Die Heidelbeere, auf Englisch „Bilberry“ genannt, gehört genau wie die Cranberry und die Blaubeere zur Familie der Heidekrautgewächse. Die blau-schwarzen Beeren wachsen im Juni (und manchmal ein zweites Mal im August/September) an den Stengeln der Pflanze, nachdem die zarten rosa Blüten ausgeblüht sind. Dieser kleine Strauch gedeiht am besten auf einem feuchten, sauren Boden mit geringem Kalkanteil, beispielsweise in offenen Wäldern oder in Heide- und Moorgebieten.

 Der Heidelbeere werden viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. So soll die kleine Beere gut für die Augen sein und auch zur Vorbeugung von Nachtblindheit beitragen. Empfohlen wird sie auch für Typ 2-Diabetiker, die ein erhöhtes Risiko von Netzhaut-Erkrankungen haben. Außerdem sollen diese Beeren verdauungs- und durchblutungsfördernde Eigenschaften haben.

Heidelbeeren (Vaccinium myrtillus), Blaubeeren (Vaccinium corymbosum) und wilde Blaubeeren (Vaccinium angustifolium) haben auf den ersten Blick eine große Ähnlichkeit. Bei der Heidelbeere hat das Fruchtfleisch aber eine andere Farbe, und auch in Geschmack und Wuchs gibt es Unterschiede. So hat die frische Heidelbeere ein rotes Fruchtfleisch und schmeckt sie weniger süß – Kennern zufolge noch besser als die Blaubeere. Außerdem wachsen Heidelbeeren solitär (statt traubenförmig) am Strauch.

Berrico liefert alle drei Beeren-Varietäten getrocknet, wahlweise mit Zucker oder mit Apfelsaftkonzentrat gesüßt. Durch ihren vollen Geschmack eignen sich diese Beeren besonders zu Kombination mit frisch-süßen roten Fruchtsorten.

Auch noch wissenswert: im 16. Jahrhundert bereitete man in Europa einen Sirup aus frischen blauen Heidelbeeren mit Honig, den man zur Behandlung von Durchfall benutzte.

Heidelbeere
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