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Die Kartoffel ist inzwischen für uns etwas ganz Alltägliches, Tabak ist heute ein umstrittenes Genussmittel, Popcorn und Cola stammen aus der Zeit, in der die Indianer in der Neuen Welt nicht mehr das Sagen hatten.
Dennoch kommt der größte Teil der (qualitativ besten) Cranberries aus dem Norden der USA und dem Süden Kanadas, da dort die Bedingungen für Blüte und Wachstum dieser Beeren am günstigsten sind. Ebenso wie Erdbeeren vom Freiland besser schmecken als Erdbeeren aus dem Gewächshaus oder von einem wärmeren Boden, so gedeihen Cranberries am besten in sauren humusreichen Sandböden und mit ausreichendem Süßwasser in der Nähe. Wenn das Klima dann auch noch mild und kühl ist, gedeihen die Cranberries am besten. Durch die Kälte erhalten die ursprünglich grellroten Beeren im Herbst die schöne tiefrubinrote Farbe. Die Indianer wussten, dass man die Cranberries essen kann. Und nicht nur das, sie schätzten die Beeren aus mehreren Gründen. Die Cranberry war nämlich das Symbol des Friedens, der Cranberries a ein friedlicher Mensch betrachtet, ein Friedensstifter, der die gegenseitige Harmonie förderte.
Auch heute noch gibt es Menschen, die Cranberries aus gesundheitlichen Gründen essen. Wir wollen uns jedoch vor allem auf einen anderen Aspekt richten: den köstlichen Geschmack. Das Foto Beerenpflücker und Wigwam in einer Cranberrykultur stammen von der Website McCormick Library of Special Collections, Northwestern Univ. Library, Edward Curtis's “The North American Indian". |
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Die Erdnuss ist heute weit und breit bekannt, die Cranberry ist es jedoch noch immer nicht. Sie ist ihrer ursprünglichen Umgebung treu geblieben, auch wenn es in der Welt ein paar Stellen gibt, an denen durch einige zufällig angespülte Beeren eine kleine Cranberrykultur entstanden ist.